Die Deutschen wissen, dass die wichtigsten Institutionen ihrer Demokratie – Medien, Parteien, Verwaltung, Polizei und Justiz besonders korrupt sind, 11.07.2013

Deutsche halten ihre Medien für korrupt, unzensiert.at

Die Deutschen halten die Medien für noch korrupter als die Verwaltung und das Parlament. Nur die politischen Parteien schneiden noch schlechter ab und werden als die korruptesten Institutionen bewertet.

Zuletzt veröffentlichte Transparency International vor drei Jahren die Ergebnisse des globalen Korruptionsbarometers. Die Neuauflage 2013 zeigt, dass weltweit politische Parteien für am stäksten korrupt gehalten werden. In Deutschland gilt das auch, jedoch sind die Bundesbürger der Meinung, dass Medien sogar korrupter als die Verwaltung und das Parlament sind. Die Bewertungsskala erstreckte sich von eins (überhaupt nicht korrupt) bis fünf (höchst korrupt). Dabei lagen die Medien bei einem Wert von 3,6, die politischen Parteien bei 3,8, die Justiz bei 2,6 und die Polizei bei 2,7.
Insgesamt wurden durch TI in den letzten zwölf Monaten mehr als 114.000 Menschen in 107 Ländern. Die Ergebnisse seien alarmierend, so TI-Chefin Huguette Labelle. Besonders erschreckend sei, dass in den meisten Ländern die wichtigsten Institutionen der Demokratie – Parteien, Verwaltung, Polizei und Justiz – als besonders korrupt angesehen würden. …

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Wer glaubt, dass sich in der Justiz stetig kollegial abgedeckt wird, weil er das selbst schon  oft erlebt hat, der hat eine geistige Krankheit, weil er glaubt, dass es in der Justiz Korruption gäbe. Über diese geistige Krankheit verfügen demnach gemäss Richterin Ulrike Barausch vom LG-Coburg (jetzt AG-Lichtenfels) über 50% der deutschen Bevölkerung. Ob man gemäss Richterin Barausch auch an einer geistigen Krankheit leidet, wenn man die politischen Parteien für Korrupt hält?
Die geistige Krankheit sorgt gemäss Richterin Barausch zusätzlich dafür, dass der geistig Kranke an „rechtlichen Wahnvorstellungen“ leidet und rechtlich gar nichts verstehen kann.
„Der Münchner Anwalt Ziegert spricht von der bayerischen Strafjustiz als einer „großen Familie“… „Wohlverhalten wird auch von Verteidigern erwartet.“  Der Spiegel 51/2013

Richterin Ulrike Barausch 02.11.2015 (LG-Coburg 3cs123js1067312):
“Der Sachverständige B. gelangte unter Zugrundelegung der daraus gewonnenen Erkenntnisse aus psychiatrisch-psychologischer Sicht zu dem Ergebnis, dass beim Angeklagten jedenfalls eine forensisch relevante wahnhafte Störung vorliegt. Diese ergebe sich daraus, dass der Angeklagte in der Vergangenheit in einer Vielzahl von Schreiben an bundesdeutsche Justizbehörden zum Ausdruck gebracht hat, dass er Justizbehörden allgemein für weitgehend korrupt hält und sich von ihnen ungerecht behandelt fühlt.”

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