Zwangsräumung wegen vorgeschobenen Eigenbedarfs und das gestörte Verhältnis zur Demokratie des Vorgesetzten, 17.05.2017

Offener Brief zum Vorgehen gegen Herrn (Kalle) Karl-Heinz Gerigk
Gestörtes Verhältnis zur Demokratie, 17.05.2017

Das Verhältnis sei gestört. Sein politisches Engagement und sein Auftreten in den Kölner Medien sei mit seiner Arbeit nicht vereinbar.
Eine dauerhafte Versetzung in ein anderes Amt solle geprüft werden – keine Frage: Kölns bekanntester Mieter und Mitarbeiter des Kölner Wohnungsamtes hat mächtig Ärger mit seinem Chef.
Karl-Heinz Gerigk droht wieder die ‚Zwangsräumung‘. Dieses Mal aus seinem Büro…
Kalle setzt sich jetzt auch politisch für mehr bezahlbaren Wohnraum in der Stadt ein. Seinem Chef ist genau das ein Dorn im Auge. EXPRESS wurde anonym ein Antrag zugeschickt, in dem Kalles Vorgesetzter schwere Vorwürfe gegen ihn erhebt und um die Versetzung seines Angestellten in ein anderes Amt bittet.“ So ist am 12.05.2017 im EXPRESS zu lesen.
Die NRhZ veröffentlicht einen Offenen Brief gegen das undemokratische Ansinnen.

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Bittere Erfahrung in Wiederaufnahmeverfahren, Rechtskraft „Sabbat aller Prinzipien“, Fall Marijan Sabolic, 27.07.2018

Bittere Erfahrung, strafakte.de, 27.07.2015

Es sei eine „bittere Erfahrung“, die einen Verteidiger alsbald ereilt, wenn es um ein Wiederaufnahmeverfahren geht. So formuliert es Rechtsanwalt Gerhard Strate in seinem Beitrag für das Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung (S. 1133 ff.). ((Widmaier/Müller/Schlothauer (Hrsg.), MAH Strafverteidigung (2. Aufl. 2014) § 27 Rn 3 ff.)) Während das Ermittlungsverfahren und auch das Hauptverfahren noch unter der Maxime der Wahrheitsermittlung (§ 244 Abs. 2 StPO) stehen, gilt dieses Prinzip bereits im Revisionsverfahren nur stark eingeschränkt.
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„Achtung Abzocke“ kabeleins, Massenbetrug aus Kroatien wegen Ferienwohnungen wird wegen der Rechtshilfe in Kroatien nicht verfolgt, 20.09.2018

„Achtung Abzocke“ kabeleins, Staffel 2018 • Episode 2 • 20.09.2018 • 20:15
https://www.kabeleins.de/tv/achtung-abzocke/ganze-folgen

Unser mutmaßlicher kroatischer Betrüger kommt immer wieder davon. So auch im Fall von Mark K.
Die Staatsanwaltschaft Münster hat das Verfahren wegen Gerichtfügigkeit eingestellt. Eine Enttäuschung zu mal es mittlerweile mehr als 10 Fälle auf meinem Schreibtisch sind.

 

 

 

 

 

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Dramatische Szenen: Mädchen wird rechtlich korrekt in Helbra von seinem Vater getrennt, 07.03.2018

Justiz steht zu Vorgehen in Helbra War Zwang gegen Kind angebracht?

Am Freitag befasste sich der Landtags-Justizausschuss mit dem umstrittenen Einsatz von Helbra (Mansfeld-Südharz). Anfang März war dort eine Achtjährige trotz heftiger Gegenwehr von der Polizei aus der Schule geholt worden.

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Justizwillkür in der Schweiz: Kettenreaktion Nach einem Abwesenheitsurteil. Richterliche Selbstkritik bleibt aus, 22.01.2003

Justizwillkür: Kettenreaktion, Beobachter

Nach einem Abwesenheitsurteil wurde Manfred Maier im Baselbiet verhaftet und aufgrund einer Neubeurteilung freigesprochen. Richterliche Selbstkritik bleibt aus.

Es war ein heiterer Abend mit Freunden gewesen. Manfred Maier, 45 Jahre alt, brach kurz vor ein Uhr auf und machte sich auf den Weg zu seinen Eltern. Die Heiterkeit übertrug sich aufs Gaspedal. In der Nähe der Baselbieter Gemeinde Grellingen stoppte ihn eine Polizeistreife wegen übersetzter Geschwindigkeit.
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Leserbrief „Richter können irren“ von Herrn Trieflinger VgR, 23.07.2018

Richter können irren, Frankfurter Rundschau FR-Politik, 23.07.2018

Zu: „Sariey: ,Was Gerichte entschei­den, muss gelten’“, FR-Politik vom 16.7.
Gemäß diesem Artikel hat Bun­desjustizministerin Barley, die zuvor u.a. als Rechtsanwältin tä­tig war, also Volljuristin ist, er­klärt: „Was unabhängige Gerich­te entscheiden, muss gelten.“ Dies ist in dieser uneinge­schränkten Aussage unzutref­fend. Richterinnen und Richter wissen, dass auch sie irren kön­nen.
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Beauftragte Ergebnisse für psychiatrische Gutachten in der Politik sind kein Problem

Psychiatrisierung und Geheimakte: Wie die NRW-Justiz den solaren 60%-Schwindel vertuscht!!

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Aus Rache 10 Monate unschuldig hinter Gittern, 17.06.2013

COBURG / LICHTENFELS, Aus Rache unschuldig hinter Gittern, Obermain-Tagblatt, 17.06.2013

Eine Internet-Bekanntschaft sollte für eine 42-Jährige eine dauerhafte, glückliche Liebesbeziehung werden, die für ihren Partner, einen 41-jährigen Mann aus dem Raum Hannover, jedoch in einem lange dauernden Alptraum endete. Der Grund: Der Auserwählte musste zehn Monate unschuldig hinter Gitter sitzen.

Im Jahr 2010 lernte der Frührentner via Internet die Mutter aus dem südlichen Landkreis Lichtenfels kennen. Seit Montag muss sich die Frau vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Coburg unter Vorsitz von Richter Gerhard Amend verantworten: Der Grund: Freiheitsberaubung, falsche Verdächtigung, versuchte Nötigung und Betrug.
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Fall Mansour: Risikoevaluationstests, Justizwillkür in der Schweiz wie in Deutschland, 29.12.2016

Zusammenfassung: WAS, WENN FORENSIKER IRREN?

Wie unser Leben durch eine willkürliche Fehlentscheidung zur Hölle wurde:
am 11.Dez. 2009 meldete sich mein Mann auf einen Anruf der Polizei ahnungslos beim Polizeiposten – seither ist er ununterbrochen bis heute inhaftiert. Seit mehr als 2 Jahren sehen wir uns 1h pro Woche in einem Gefängnis, 5 km von unserem gemeinsamen Zuhause entfernt.

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Medien haben nun das Recht Namen von Richtern, Staatsanwälten und Verteidigern zu erfahren (BVG 6C35.13)

Medien haben nun Recht. Namen von Richtern, Staatsanwälten und Verteidigern zu erfahren

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 1. Oktober 2014 (AZ: 6 C 35.13) das Auskunftsrecht der Presse gestärkt. Der Deutsche Anwaltverein (DAV), der für das Verfahren eine finanzielle Unterstützungszusage gegenüber dem Kläger erklärt hatte, begrüßt das Urteil. Damit ist das Auskunftsersuchen der Presse, die Namen von Personen, die an einem Gerichtsverfahren mitgewirkt haben, zu erfahren, gestärkt.
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