Justizopfer formieren sich, Vereinsgründung Justizopfer e. V., Journalist Fassbender mit 25 Gerichtsverfahren überzogen, Ironimus-online, 09.01.2014

Justizopfer formieren sich, Ironimus-online, 09.01.2014

Zirka 60 Menschen fanden sich am 5.01.2014 im Adolf-Kolping Haus in München zusammen, um an der Vereinsgründung Justizopfer e. V. teilzunehmen. Christoph Klein begrüßte als Initiator und im Namen der gesamten Initiative Justiz-Opfer die Teilnehmer.
Christoph Klein bezeichnet sich selbst als Opfer des Freistaates Bayern, der Bundesrepublik Deutschland, der EU-Kommission und der bayerischen Justiz seit 1996. 1997 erfand er eine Inhalierhilfe für Dosier-Aerosole bzw. Asthmasprays, die nachweislich zu hohen Medikamtenteneinsparungen führte. Seit der Erfindung wurden Einsparungen von weit über 50 Milliarden Euro im europäischen Gesundheitssystem zu Lasten der Versicherten verhindert. Christoph Klein ließ keinen Zweifel dass die Bestrebungen der Pharmalobby ihre wirtschaftlichen Interessen zu sichern der Grund dafür sind. Christoph Klein: „Ein Korruptionsverdacht ist naheliegend. Nach wie vor steht deshalb die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses im Europäischen Parlament im Raum.“

Der Journalist und Medienunternehmer Erich Neumann (http://mehr-ethik-in-deutschland.de) kontaktierte Christoph Klein aufgrund seiner Initiative www.justiz-opfer.info   und schilderte seine Erlebnisse mit der bayerischen Justiz und Staatskanzlei. Erich Neumann vertritt die Interessen von mehr als 40 massiv wirtschaftlich geschädigten Unternehmen durch den Unternehmensberater Hans-Georg Jakob Müller-Risch. Herr Müller-Risch pflegt eindeutig enge Kontakte zur CSU und der Staatskanzlei.

Es glich einem Schneeballsystem und immer mehr Menschen schilderten ihre Erfahrungen mit Gesetz und Justiz. Auf der Homepage http://justizalltag-justizskandale.info  des bekannten TV-Journalisten Heinz Faßbender, der durch kritische Berichtserstattung selbst zum Justizopfer und wie Erich Neumann wirtschaftlich ruiniert wurde,  finden Sie mehr dieser unglaublichen Justizskandale. Faßbender bekannt durch „Kennzeichen D“  (ZDF) recherchierte in Leipzig. Skandalöse Ergebnisse von verschobenen Grundstücken, bereicherten Günstlingen, geschädigte Alteigentümer und Erben, Rotlichtaffären bis in Rathaus und Justiz, Kinderprostitution bekannt durch die Bezeichnung „Sachsensumpf“, kamen ans Tageslicht!  Faßbender wurde lästig, in Tschechien überfallen, gefoltert und lebensgefährlich verletzt. Er verbringt Monate im Krankenhaus und ist heute Frührentner. Seine Ergebnisse gab er seinem Kollegen, Peter Hornstadt und dem sächsischen LKA. Das LKA verliert wichtige Unterlagen. Herr Faßbender wird seitdem verfolgt und es gipfelt mit der Behauptung er hätte sich in Tschechien verletzen lassen, um Rentenzahlung zu erhalten die ca. die Hälfte seines eigentlichen Einkommens beträgt. Der kritische Journalist sollte schweigen.  Herr Faßbender ist derzeit mit 25 Verfahren überzogen. Faßbender soll unwiederbringlich vernichtet werden.

Uns sind Namen wie Mollath, Arnold, Kulac, und Hasselbauer bekannt, nicht zuletzt durch das Engagement von Nina Hagen die unermüdlich als Schirmherrin  auf der Internetseite www.patverfue.de Menschen informiert und eindringlich aufruft  eine Patientenverfügung zu unterschreiben, damit Ihnen nicht willkürlich das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben entzogen werden kann. Das ist offensichtlich nur die Spitze des Eisbergs. Als Konsument der präsentierten Sendungen können wir nach einem harten Arbeitstag nur darauf zurückgreifen was uns Glauben gemacht werden soll!

Ist es fassbar, dass in unserem demokratischen Rechtsstaat dies alles möglich ist? Kann man glauben, dass sich Justiz und Politik derartig korrumpieren lassen und durch bewusst falsche Anwendung des Rechts zugunsten oder Nachteil eines Menschen entscheiden? Ist es in der Bundesrepublik Deutschland, die seit dem 18. September 2005 von einer Partei regiert wird, die sich mit den Attributen christlich-sozial, liberal und demokratisch ausstattet, möglich? Ist es vorstellbar, dass Pressefreiheit und Wahrheitsfindung in einer Demokratie ausgehebelt werden können?

Erich Neumann spricht in unserem Interview von „Granatenfälle“ die ihm seit der Gründung seiner Initiative http://mehr-ethik-in-deutschland.de zwei bis drei Mal pro Woche zugestellt werden. Erich Neumann erzählt Ironimus online die Geschichte eines Bauskandales durch den er den Kontakt zu Herrn Faßbender herstellte.  Im weiteren Rechercheverlauf stieß Neumann mit Faßbender auf einen ehemaligen Staatsanwalt und Richter der von vielen dubiosen Dingen begleitet ist. Der Vater tätigte Abfallgeschäfte mit der EX-DDR und ist mit 16 Millionen DM ins Ausland geflohen. Von dem Sohn, also dem besagten Richter ist nichts verifizierbar was die Examina anbelangen und bewohnt jetzt in der Nähe von Weißwasser ein Landgut das mit einem Richtergehalt nicht zu unterhalten ist. Besitzt in der Nähe der „Schwarzen Pumpe“ (RWE) Ländereien die den 16 Millionen entsprechen und betreibt in Argentinien ein Reisebüro mit „Spezialreisen“ nach Thailand, unterhält in Amerika eine Telefongesellschaft mit technischen Einrichtungen, damit man die Abwehrmechanismen von Nachrichtendiensten unterlaufen könnte. Diese seltsamen Zusammenhänge fasste Herr Neumann in einer Medienanfrage zusammen, auch die unverbindliche Frage: „Was versteht man unter einer Spezialreise nach Thailand?“

Auf diese neutrale Frage erhielt Erich Neumann einen Strafbefehl  mit der Aussage er habe dem Richter Sexreisen nach Thailand unterstellt. Das Entscheidende ist, dass im Amtsdialekt des Sachsensumpfes von einem kinderfickenden, hinkenden Staatsanwalt gesprochen wird.

Der von Erich Neumann befragte ehemalige Staatsanwalt und Richter ist gehbehindert und es gibt eine Zwangsprostituierte die ihn als Freier identifizierte.

„Das Schlimme ist aus meiner persönlichen Meinung, nicht so sehr was sich die Herren erlauben, dass Schlimme ist mit welcher Kaltschnäuzigkeit sie glauben es auf einer halben Arschbacke aussitzen zu können! Das macht mich mehr als ärgerlich!“ (Erich Neumann, Journalist & Medienunternehmer)

2011 ist Günther Beckstein (deutscher Jurist und Politiker der CSU) im Heimatort von Erich Neumann aufgetreten, von  Wolfgang Krebs, bekannt als Imitator bei der Sendung Quer, moderiert. Beckstein durfte im Rahmen des Glaubensfestes der heiligen Crescentia von Kaufbeuren sein Buch „Politik am Beispiel der 10 Gebote“ vorstellen. Erich Neumann verfasste ein Anschreiben an alle Pfarrgemeinden von Kaufbeuren, an das Justizministerium und die Rechtsanwaltskanzlei von Günther Beckstein. Er fragte wie es denn sein kann, dass er diese Bühne und Präsenz bekommt bevor seine Verquickung in dem Fall Ulvi Kulac nicht geklärt sei. Herr Neumann erhielt bis heute keinen Widerruf, keine Unterlassungsverfügung und vor allen Dingen keine Antwort.

„Was mich so entrüstet, ob ich mich in der Früh mit Kinderprostitution, mit Steuerhinterziehung, mit Drogenhandel, egal mit welchen Themen befasse und egal was ich recherchiere, am Ende des Tages finde ich immer wieder die gleichen Namen, das gleich Genre. Es sind immer wieder die gleichen Leute. Meine persönliche Meinung ist, wir reden von Bilderbergern, wir sprechen von Freimaurern, von Lions usw.,  doch es gibt eine nicht namentlich zu definierende Struktur, die sagt wo es lang geht.“ Auf unsere Frage wo diese Struktur ansässig sei antwortete Neumann: „Sie sitzen überall, das ist kein nomineller Verein, ich sage einmal so, einer Elfriede Springer ist egal ob Steinbrück oder Merkel Kanzler ist, wenn sie nicht mehr will, ein Artikel in der Bild und der oder die Kanzler/in dankt ab. Deshalb ist es unsere feste Überzeugung, es geht nicht darum Köpfe auszutauschen, wir müssen das System verändern. Das System krankt!“

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist als viel gefährlicher, als derjenige der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky)

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