MÖRDER UNTER UNS, Die Nachkriegskarrieren der braunen Schergen in schwarzen Roben

MÖRDER UNTER UNS, Die Nachkriegskarrieren der braunen Schergen in schwarzen Roben
WAS DAMALS RECHT WAR, (während des NS-Regimes) DAS KANN HEUTE NICHT UNRECHT SEIN (Äußerungen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger im Jahre 1978)
Während viele Opfer der schrecklichsten Verbrechen der Geschichte erst heute – sofern sie nicht, wie die meisten von ihnen, schon längst verstorben sind – endlich mit einer kleinen Entschädigung rechnen können, ging die Karriere so vieler Verbrecher des NS-Regimes ohne Unterbrechung weiter, die Mörder von damals machten im Nachkriegsdeutschland nicht nur Karriere, sie bezogen und sie beziehen auch fette Pensionen, während ihre Opfer häufig leer ausgingen, im günstigsten Falle mal mit einem Almosen abgespeist wurden.
Füllgrabe , er war nach dem Kriege Landgerichtsrat in Duisburg
Dr. Kowalski er war nach dem Krieg Landgerichtsdirektor in Essen
Curth er war nach dem Krieg Justizrat in Mannheim
Sie wurden wegen ihrer Verbrechen nie angeklagt, geschweige denn verurteilt, denn nie wurde auch nur ein einziger Richterkollege wegen seiner während des NS-Regimes begangenen Verbrechen angeklagt, geschweige denn verurteilt. Der spätere Landgerichtsrat Füllgrabe, der spätere Landgerichtsdirektor Dr. Kowalski und der spätere Justizrat Curth sind verantwortlich für mehrere rassistische Terrorurteile, sind schuldig der vielfachen Rechtswillkür und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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