Rechtsanwalt K., AG-Minden Richters Liebling, 20.01.2000

Ex-Notar und Anwalt erneut vor Gericht. Freispruch in Minden nicht akzeptiert. …Das Amtsgericht Minden hatte ihn bereits 1998 vom Vorwurf der Falschbeurkundung in 30 Fällen freigesprochen. Das seine Unterschrift unstreitig zum Beispiel unter Verträgen steht, bei deren Verlesung er pflichtwidrig nicht anwesend war, hatte er schon vor dem AG eingeräumt. Als eigentlich Verantwortlichen betrachtet er seinen ehemaligen Bürovorsteher, der seinerzeit wegen Veruntreuung ü+.ö-099-…’mjnvon Mandanten-Geldern verurteilt wurde und in diesem Zusammenhang auch von den rechtswidrigen Praktiken seines Chefs berichtete. Das Mindener AG jedoch hielt den Bürovorsteher nicht nur für Unglaubwürdig. Es ging auch davon aus, dass er RA K. immer wieder Dokumente untergeschoben habe, die dieser blind unterschrieb.
Mindener Tageblatt Nr. 16, Do 20.01.2000

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