SPD-Chef Sigmar Gabriel: Psychiatrisierung und Geheimakte ein "politisches Mittel"

SPD-Chef Sigmar Gabriel: Psychiatrisierung und Geheimakte ein „politisches Mittel“
Das ist also in allen Fällen möglich:
„…Wo wir nicht anders konnten, dass ein Kollege von der CDU und ich um die Ecke gegangen sind und gesagt haben wir suchen uns jetzt einen Psychiater der Entscheidet, dass das Mädchen Selbstmordgefährdet ist und zwar so lange und so häufig bis sie so lange hier ist bis sie einen gefestigten Aufenthaltsanspruch hat und immer wenn einer auf die Idee kommt er will sich die Akte ankucken, dann hauen wir ihm beide auf die Finger.“
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat in einer „Plauderstunde“ am 12.04.2011 auf PHOENIX zu einer Buchvorstellung („Der kleine Wählerhasser“) ungeniert bestätigt, wie die „Psychiatrisierung“ und das Anlegen einer Geheimakte „politisch benutzt“ werden, wenn die Anwendung bestehender Gesetze eine „besondere Härte“ bedeuten würde.
Und die „besondere Härte“ kann auch mal zur Umsetzung eines politischen Ziels benutzt werden. Der Zwecke heiligt die Mittel, so meint Gabriel wohl…
Der Gesichtsausdruck und der heimlichtuerische Tonfall entlarven Gabriel in einer Art und Weise, daß diesem SPD-Chef mit angeblicher „Vorbild-Funktion“ sehr wohl bewusst ist, daß er mit seinem geäußerten „politischen Trick“ (Arzt -> Psychiatrisierung-> Geheimakte) bestehende Gesetze vorsätzlich umgeht und einen Arzt zu einer Straftat nach § 278 StGB anstiftet.

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