Betreuungsmafia bringt zahlreiche Betreute um ihr Hab und Gut!, Wie Betreuungsrichter Betreuungsstraftäter schützen, 02.10.2010

Betreuungsmafia bringt zahlreiche Betreute um ihr Hab und Gut!
Betreuungsmafia beutet Betreute systematisch aus – Gerichte schauen dabei zu.

Eine betreute Frau wurde von einem gerichtlich bestellten Berufsbetreuer/Diplom-Rechtspfleger FH im großen Stil betrogen. Nebenbei bemerkt ist dieser Betreuer aufgrund von Fakten mit ziemlich großer Sicherheit vorbestraft, er wanderte in jungen Jahren, zur Zeit des kalten Krieges, für 20 Jahre in die DDR aus, um wohl eine über ihn verhängte Haftstrafe nicht absitzen zu müssen. (gewisse Haftstrafen verjähren nach 20 Jahren)

Betreuer lebt wie Millionär
Er fährt dicke Autos, spielt Golf, ist mehrmals im Jahr auf seiner Luxusyacht unterwegs (wie einträglich doch Betreuungen sind?), fährt betrunken Auto, musste mindestens schon einmal seinen Führerschein für einige Zeit abliefern (als Betreuer!?), verfügt über ein pralles Punktekonto in der Verkehrssünderkartei, und mit seiner „schaffe schaffe Häusle baua“-Mentalität und Bauernschläue soll dieser Altplayboy schon etliche Wohnhäuser zu seinem Eigentum gemacht haben, u. a. auch eine stattliche Villa mit Seegrundstück.

Betreuer mit guten Beziehungen zu Betreuungsgerichten haben sehr viel Macht!

Kaum zu glauben, aber Gericht setzt kriminelle Betreuer ein
Sicher geht der betr. Betreuer bei allen Betreuten genauso vor wie er bei der gut situierten 86jährigen Betreuten vorging, deren Bankkonto er laufend abräumte, sich an ihrem Anwesen bediente, zur Verschleierung seiner Betrügereien dubiose Bankkonten in abgelegenen, kleinen Dörfern eröffnete – zwecks Kettenverschleierung – u. v. m. (Die Aufzählung aller Unzulänglichkeiten und Verfehlungen dieses Betreuers umfassen im ungekürzten Schriftsatz 23 Seiten)

Jemand der so viel Dreck am Stecken hat und laufend gegen Gesetze verstößt und deshalb als Betreuer völlig ungeeignet ist, so jemand wird im Rechtsstaat Deutschland von einem Betreuungsgericht damit beauftragt, die Bankkonten und das Sachvermögen von alten, zum großen Teil dementen Personen zu verwalten – da sind Betrügereien bereits vorprogrammiert. Da der Sohn der Betreuten in den Machenschaften des Betreuers wohl zu viel nachbohrte und sich zu sehr für dessen Betreuungsgepflogenheiten interessierte, was dem Betreuer sicher sehr unangenehm war, legte Letzterer die Betreuung der Mutter nieder.

Dann bestellte das Betreuungsgericht eine Berufsbetreuerin/Rechtsanwältin, die bezgl. krimineller und rigoroser Vorgehensweisen ihren Vorgänger noch weit in den Schatten stellt. Das Betreuungsgericht weiß über die Machenschaften der beiden Betreuer bestens Bescheid (alleine schon über die ausführlichen Schreiben des Sohnes und dessen Anwälte), lässt aber alles laufen und greift nicht ein. Das Gericht beantwortet weder die Schreiben des Sohnes, noch die seiner Anwälte. (was sollte ein Betreuungsgericht auch schon schreiben, wenn es Kriminelle unterstützt?)

Zwangsmandatierung eines kriminellen Rechtsanwaltes
Wie seit geraumer Zeit bekannt ist, ist hier eine Betreuungsmafia am Werk, welche Betreute reihenweise um ihr Hab und Gut bringt. Dieser Mafia gehört auch der Rechtsanwalt an, welcher der Betreuten vom Betreuer gegen ihrem Willen zwangsweise aufgedrückt wurde, denn der Betreuer und der Rechtsanwalt sind miteinander befreundet und arbeiten zusammen. Der Rechtsanwalt ist von der übelsten Sorte. Er zettelt gegen den Sohn einen unnützen und sinnlosen Prozess nach dem anderen an – inzwischen sind es schon neun an der Zahl. Bisher zahlte der Sohn schon ein Vermögen für Anwaltsgebühren und Gerichtskosten.

Methodische Vorgehensweise
Alle Prozesse erfolgen angeblich im Namen der vermeintlichen Klägerin, der Mutter. In den Schriftsätzen steht dann immer: „Die Klägerin erhebt Anspruch – fordert – drängt darauf – bezweifelt – lehnt ab – usw. Diese Formulierungen stammen in Wahrheit aber nicht von der dementen Mutter, sondern alle aus der Feder ihres Anwaltes und entsprechen nur dessen privaten Interessen, bei denen es ausschließlich um Geld geht. Die Mutter hat aufgrund ihrer Demenz von all den Prozessen gegen ihrem Sohn, sowie von dem ihr zwangsverordneten Rechtsanwalt usw. nicht die geringste Ahnung. Sie weiß nicht einmal, dass sie betreut wird. Sie hat ihren Sohn sehr gerne, und jedes Mal wenn er sie im Pflegeheim besucht, fängt sie vor Freude an zu weinen, weiß aber nichts davon, dass in Ihrem Namen laufend böse und kostspielige Prozesse gegen ihrem Sohn geführt werden.

Dass der Sohn mit zahlreichen Prozessen überzogen wird, hat zwei Gründe: Zum einen spülen die zahlreichen Prozesse dem Anwalt satte Einnahmen in die Tasche, und zum anderen werden damit Unkosten produziert, um die Betreute zu verschulden, damit dann ihr Anwesen versteigert werden kann. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Methode von den Gierhälsen bei allen Betreuten angewandt wird, und zwar mit Erfolg.

Der nachgewiesenermaßen kriminelle Anwalt der betreuten ging sogar so weit, dass er dem Anwalt des Sohnes das schäbige und kriminelle Angebot machte, bezgl. der Betreuten Prozesskosten zu generieren, wie der Sohn von seinem Anwalt erfuhr. Auf die Frage des Sohnes, was „Prozesskosten generieren“ genau bedeute, sagte sein Anwalt, das heißt: Prozesse absichtlich in die Länge zu ziehen, nicht sterben zu lassen, Stufenklagen zu führen usw., um damit die Gebühren hochzuschrauben. (Das ist Parteiverrat in höchstem Maße!) Dieser dubiose Anwalt hat hervorragende Beziehungen zum Landgericht und setzt dort spielend leicht alles durch was er gerne möchte, insbesondere mit Hilfe einer jüngeren Richterin, um die er ziemlich herum schleimt und die er sehr hofiert.

Zweifelhafte Richter und fragwürdiger LG-Präsident
Die Personen der organisierten Kriminalität, sprich: Betreuungsmafia, werden aufgrund von Indizien mindestens von drei Richtern laufend unterstützt. Dies teilte der Sohn u. a. auch unverhohlen dem Präsidenten des zust. Landgerichtes mit, mit Angabe von Beweisen, Zeugen etc. Aber wie zu erwarten war, wies der Präsident die Dienstaufsichtsbeschwerde zurück, stellte sich schützend vor die betreffenden Richter und berief sich auf deren richterliche Unabhängigkeit. (Motto: Mir mach’n wos mir woin, wei‘ mir san mir!)

Klüngelei unter Gerichten
Eine Klüngelei zwischen Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht und Staatsanwaltschaft ist in der betr. Betreuungssache unübersehbar. Diese halten alle zusammen, helfen einander mit Gefälligkeiten, vertuschen, blocken ab, ignorieren, verdecken usw. Warum sollten sie das tun? Ganz einfach: Würde sich herausstellen, dass das Betreuungsgericht mit kriminellen Betreuern zusammenarbeitet (in einem Fall schon seit 25 Jahren), dann wäre das für dieses Gericht ein riesiger Imageschaden und würde auf die gesamte deutsche Justiz ein schlechtes Licht werfen. Außerdem wäre damit zu rechnen, dass es zu einem riesigen Skandal käme und zu einem Ansturm wütender Betreuungsopfer auf das Betreuungsgericht.

Paragraphen an die sich keiner hält, auch Gerichte nicht
Der Rechtspfleger eines großen Gerichtes sagte dem Sohn, solche Fälle seien ihm nicht neu: Da wird von Betreuungsgerichten absichtlich auf Zeitverzögerung gemacht, bis die Betreute verstirbt. Lt. Betreuungsrecht haben die Angehörigen dann zwar Anspruch auf Einsicht in die Betreuungsakte und die Rechnungslegungen, dieser Paragraph steht aber nur auf dem Papier. In der Praxis sind die Rechnungslegungen mit Abrechnungsunterlagen, wie: Kontoauszüge, Rechnungen, Belege etc., welche die Betreuer immer bei sich zu Hause aufbewahren, nach dem Versterben der Betreuten häufig nicht mehr auffindbar, von den „Termiten“ aufgefressen worden etc., wie der erfahrende Rechtspfleger ironisch-schmunzelnd erwähnte.

Wie Betreuungsrichter Straftäter schützen
Die Betreuungsgerichte wollen Unterlagen meist partout nicht herausrücken, weil dann Dinge bekannt werden würden, die nicht bekannt werden sollen. So bekam z. B. die Frau des Sohnes (sie ist Alleinerbin ihrer Tante), nach dem Versterben ihrer Tante auf ihr Verlangen die Rechnungslegung vom Gericht nicht ausgehändigt. Der Betreuungsrichter rechtfertigte die Verweigerung damit, dass die Aushändigung der Rechnungslegung an die Erben „nicht üblich“ sei. Diese infame Lüge des Betreuungsrichters diente wohl nur als Schutzbehauptung.

Die Tante hatte ihren gesamten Schmuck, der recht wertvoll war, ihrer Betreuerin zur Aufbewahrung anvertraut. Nach dem Tode der Tante war der Schmuck verschwunden. Als meine Frau die Betreuerin danach fragte, bekam sie zur Antwort, die Tante habe den Schmuck verschenkt. (eine Standard-Rechtfertigung, die man immer und überall leicht behaupten kann – wie praktisch!)

Vermögensmehrungen finden in der Regel nur bei Betreuern statt
Der Sohn hat in der Vergangenheit sehr viel über kriminelle Betreuer erfahren und ist sich deshalb sicher, dass ein Großteil der Betreuer regelmäßig veruntreut. Wie allgemein bekannt ist, sind sehr viele Betreuer weniger am Wohle der Betreuten interessiert als an ihrem eigenen Wohl.

Lt. Betreuungsrecht haben Betreuer dafür zu sorgen, dass sich das Vermögen der Betreuten vermehrt. Dieser Paragraph ist eine Lachnummer schlechthin, denn es dürfte kaum einen Fall geben, in dem es in einer Betreuung schon einmal zu einer Vermögensmehrung zugunsten der Betreuten kam. Normalerweise vermehren sich immer nur die Vermögen der Betreuer. Betreuer können ja völlig unkontrolliert und unbehelligt jederzeit in die Kasse der Betreuten greifen, und dieser Versuchung kann kaum ein Betreuer widerstehen.

Rechnungslegung – nur Blendwerk!
Die alte Mär, Veruntreuungen seien aufgrund der Rechnungslegungen nicht möglich, ist eine reine Farce, die von Gerichten gerne vorgeschoben wird, um die Betreuten und deren Angehörige zu beruhigen. Wie ein Richter einer Fernsehsendung, „Wenn der Helfer zum Feind wird“ in einem Interview einmal sagte, werden Rechnungslegungen nur rein rechnerisch geprüft. Aber wie viel Geld wo hin transferiert wurde, das interessiere kein Betreuungsgericht. Dies nachzuprüfen wäre vom personellen Aufwand her gar nicht machbar, so der Richter eines großen deutschen Gerichtes. Im konkreten Fall hatte der kriminelle Betreuer einmal sogar 90.000,00 € über den Umweg einer fiktiven Person auf sein eigenes Konto überwiesen, ohne dass das Betreuungsgericht davon etwas bemerkt haben wollte.

Betreuungen sind Selbstbedienungsläden!
Der Steuerberater des Sohnes, der auch als gerichtl. bestellter Betreuer tätig ist und sich deshalb im Betreuungs-Metier gut auskennt und dem Sohn gegenüber mal aus dem Nähkästchen plauderte, sagte: Betreuungen sind reine Selbstbedienungsläden!

Die Kriegsgenerationen bauten Deutschland auf – heute wird ihnen alles genommen
Die Generationen, die nach dem Krieg Deutschland aufbauten, die hart arbeiteten, sich alles vom Mund absparten und es damit zu Vermögen brachten, genau diese Generationen werden heute überwiegend betreut. Da bei ihnen oft viel zu holen ist, boomt die Betreuungsbranche wie nie zuvor und es ist hier ein ziemlicher Wildwuchs entstanden. Vielen Betreuungsgerichten, wenn nicht sogar den meisten, ist es offenbar völlig egal, was mit dem Geld und Vermögen der alten Leute geschieht, Hauptsache sie werden betreut.
Seltsamer Weise stellen sich die Gerichte in Streitfällen immer auf die Seite der Betreuer und gegen die Angehörigen, helfen also den häufig kriminellen, fremden Eindringlingen und stellen sich gegen die Kinder der Betreuten. Kein Wunder, dass alleine dadurch schon viel Misstrauen geschürt wird und das Ansehen der Gerichte darunter gewaltig leidet.

Die Staatsanwaltschaft glänzte durch Desinteresse
Der Sohn der Betreuten hat bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den Betreuer, dem Rechtsanwalt, der Betreuerin und einem Betreuungsrichter gestellt. Der zust. Staatsanwalt wies jedoch die Klage gegen den Betreuer ab, mit der lapidaren Bemerkung, lt. Mitteilung des Betreuungsgerichtes gäbe es in der Betreuung keinen Anlass für Beanstandungen. Der Sohn fragte sich, welche Auskunft der Staatsanwalt vom Betreuungsgericht eigentlich erwartet hatte?

Die Anzeige des Sohnes gegen den Richter, die Betreuerin und dem Anwalt, wegen Amtswillkür, Parteilichkeit, Veruntreuung, Betrug und Parteiverrat, ließ der Staatsanwalt kurzerhand unter den Tisch fallen. Bezgl. der Anzeigen dieser Personen machte er keine Klageabweisung, ja reagierte darauf einfach nicht. Genauso wie er sich für den Diebstahl eines Fernsehers der Betreuten kein bisschen interessierte, welchen der Betreuer begangen hatte. Der Staatsanwalt gab sich arrogant, überheblich und selbstherrlich. (Ebenfalls nach dem Motto: Mir mach’n wos mir woin, wei‘ mir san mir!)

Gebt nicht auf!
Allen Betreuten oder deren Angehörigen, die ebenfalls Opfer von kriminellen Betreuern und zweifelhaften Betreuungsgerichten wurden, möchte der Sohn der Betreuten empfehlen: Hört nicht auf zu kämpfen und macht Eure Sache immer wieder publik!

Ein bekannter Anwalt, aus einer Großstadt, sagte dem Sohn kürzlich, die Kriminalität unter Betreuern, Staatsdienern, ja sogar unter Notaren, nehme immer mehr zu, und die Politiker hätten längst erkannt, dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt. Je mehr von den Machenschaften dieser Personen publik wird, desto eher wird die Politik einschreiten und dafür sorgen, dass kriminelle Personen aus dem Betreuungsbereich sich über Betreuungen nicht mehr nach Herzenslust bereichern können. …

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