Politiker und Juristen als Totengräber der Demokratie, 13.01.2011

Die Totengräber der DemokratieDie neue Protestkultur ist ein Ventil für ein eklatantes Demokratie-Defizit. Den arroganten Politikern ist jede Bodenhaftung und jedes Gespür für die Befindlichkeiten der Bevölkerung abhandengekommen. Sie sind nichts anderesals Marionetten der unverschämtesten Lobbyisten. Die jakobinischen Verfechter der Political Correctness und deren Multikulti-Wahn gehen den Bürgern auf die Nerven. Sie alle und große Teile der Medien, die als Hofschranzen der Politiker die öffentliche Meinung manipulieren, haften auf Deutschland wie ein chronischer Ausschlag. Sie alle sind die Totengräber der Demokratie!

Das Juristen zu allem fähig und zu nichts in der Lage sind, hatten wir schon bei anderer Gelegenheit betont. Gut, die Generation der Nazi-Juristen hat sich biologisch erledigt. Deren Studenten und Referendare gehen langsam in Pension.
Heute treibt sich ein Volk voller Spießer, Bürokraten, entlaufener Revoluzzer aus den 68ern und auch schon deren verzogene, Austern schlürfende Söhnchen in den Amtsstuben herum und maßt sich an, im Namen des Volkes Recht zu sprechen.
Sie sprechen nicht in unserem Namen Recht, denn sie sind nicht von uns gewählt.
Jeder in Deutschland kreischt nach seinem „Recht“, oder was er dafür hält. Dabei wird er tatkräftig von den Rechtsschutzversicherungen und von einem Heer arbeitsloser Rechtsanwälte unterstützt, denen keine Klage zu blöde ist, als dass sie sie nicht einreichen würden, nur um ein bisschen Kohle zu verdienen. (Treffen sich zwei Anwälte auf dem Gerichtsflur: „Wie geht es, Herr Kollege?“ Antwort: „Danke, ich kann klagen“).

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