The 10 jobs that attract the most psychopaths; Justiz an zweiter Stelle, 14.10.2015

The 10 jobs that attract the most psychopaths, Independent, 14.10.2015

Es ist nicht einfach einen Psychopathen zu erkennen aber die Wahrscheinlichkeit einen echten Psychopathen zu begegnen ist in verschiedenen Berufen unterschiedlich.

Jurist ist der zweitbeliebteste Beruf von Psychopathen.

Die 10 Berufe, die für Psychopathen am attraktivsten sind.

Schizophrenie, Verlogenheit und viele Alltagsweissheiten und Stammtischwahrheiten in der Richterschaft und das auch noch gepaart mit vielen Psychopaten:

20. Viele Richter sind entweder verlogen oder schizophren, weil sie sowohl den Anpassungsdruck des hierarchischen Systems als auch die eigene Anpassung leugnen. Sie begreifen sich als Teil eines übergeordneten Ganzen und auch als Vollstrecker eines übergeordneten Willens. Diese Überangepaßtheit empfinden sie nicht als schmerzliche Deformation ihrer Persönlichkeit, sondern ihr subalternes Verhalten wird zur staatstragenden Gesinnung hochstilisiert und als wertvolle Charaktereigenschaft erlebt. Dr. jur. Lamprecht

Insbesondere sozialwissenschaftlichen, psychologischen und kriminologischen Erkenntnissen begegnet die Richterschaft in ihrer überwiegenden Mehrheit mit erschreckender Ignoranz und greift statt dessen lieber auf Alltagsweisheiten und Stammtischwahrheiten zurück.
Richter am BGH Wolfgang Neskovic: ZAPHeft 14/1990, S. 625


So erkennen Sie einen Psychopathen, Die Welt, 14.08.2014

Psychopathen sind gut in der Gesellschaft integriert und häufig sogar außerordentlich charmant. Wie man sie trotzdem erkennt – und was sie von Soziopathen unterscheidet.

…Der Begriff Psychopath gehört dazu, das Wort Soziopath ebenso. Aber ist das eigentlich das Gleiche? Ganz und gar nicht, sagt der US-Kriminologe Scott Bonn von der Drew University.
Zwar werden beide im US-Handbuch der Psychiatrie, dem „DSM-5“, unter dem Stichwort „antisoziale Persönlichkeiten“ gelistet und teilen daher einige Merkmale, unterscheiden sich aber dennoch deutlich. In seinem Buch „Why we love serial killers“ erklärt Bonn, dass dieser Unterschied mitunter selbst von Experten verkannt wird.
Denn Psychopathen und Soziopathen zeigen oft das gleiche Verhalten: Sie respektieren keine Gesetze oder sozialen Normen, sie erkennen anderen das Recht auf Selbstbestimmung ab, tendieren zu äußerst manipulativem und gewalttätigem Verhalten und zeigen keine Schuld- oder Reuegefühle.
Doch die Gründe, die diesen Verhaltensweisen unterliegen, sind bei Soziopathen und Psychopathen jeweils andere.
Ganz anders die Psychopathen: Sie sind äußerst charmant, chronische Lügner und verfügen auf den ersten Blick über eine große soziale Kompetenz. Ihnen gelingt es durch ihre manipulative Art schnell, das Vertrauen anderer Menschen zu gewinnen – und das, obwohl es ihnen komplett an Mitgefühl oder authentischen Bindungen an andere Menschen fehlt. Psychopathen sind oft hoch funktional, also gut in die Gesellschaft integriert. Sie haben feste Jobs, sind verheiratet und haben Kinder.

Wenn Psychopathen Verbrechen verüben, sieht man in den Medien oft erstaunte Familienmitglieder und Nachbarn, denen nie etwas Verdächtiges aufgefallen war. Denn Psychopathen planen äußerst sorgfältig und gehen ruhig und bedächtig vor.

Natürlich wird nicht jeder Soziopath und jeder Psychopath straffällig. Aber ihre Persönlichkeitszüge erleichtern den Schritt in die Kriminalität, da sie weder Konsequenzen fürchten noch Reue verspüren. Experten wie Bonn vermuten, dass Soziopathie vor allem das Resultat gewalttätiger oder verarmter Beziehungen in der frühen Kindheit ist – diese Menschen haben nie lernen können ihre Gefühle zu regulieren. Psychopathie dagegen hat vermutlich genetische Ursachen: Bestimmte Gehirnareale, etwa die für Mitgefühl und Impulskontrolle, sind bei ihnen von Geburt an unterentwickelt.

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